Referat Massenmedien
  Welche Arten unterscheidet man?
 

Im Großen und Ganzen gibt es zwei bestimmte "Obertypen" die man unterscheidet



1. Printmedien (für Texte/Daten und [Fest-]Bilder)


Darunter zählen unter Anderem Tages- und Wochenpresse, Publikumszeitschriften, Bücher, Broschüren, Flugblätter etc.


2. Elektronische Medien (für Texte/Daten, Töne, [Fest- und bewegte] Bilder)


Hierbei unterscheidet man zweierlei:

- Auditive Medien wie z.B. Hörfunk (Radio) oder die Produkte der Unterhaltungselektronik (Schallplatten, CD, [Audio-] Kassetten, usw.)
- Audio - visuelle Medien wie Fernsehen, Videokassetten, Bildplatten u. ä., sowie über Kabel oder Satellit angebotene Dienste wie Bildschirm-
oder Kabeltext

Bei Funk und Fernsehen sind allerdings noch einmal zwei Formen zu unterscheiden

- "Öffentlich-rechtliche" Anstalten (z.B. ARD, ZDF). Sie werden vorwiegend durch Pflichtgebühren finanziert und sollen sich daher am Gemeinwohl orientieren.

- "Private" Sender (z.B. RTL, PRO 7) sind am Gewinn orientierte Unternehmen. Sie finanzieren sich durch Werbung und müssen daher - stärker als andere - auf hohe Einschaltquoten achten
Zunehmend überwiegen die elektronischen gegenüber den nicht-elektronischen Medien. Die neuen Übertragungswege und -verfahren über Satellit, Kabel o.ä. verschaffen den klassischen Massenmedien Presse und Rundfunk eine wachsende Konkurrenz.


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Traditionellerweise werden Presse, Hörfunk und Fernsehen als Massenmedien bezeichnet. Ihr gemeinsames Merkmal ist, dass sie sich vorwiegend mit aktuellen Inhalten indirekt über ein technisches Mittel (zum Beispiel Funkfrequenzen) einseitig an ein unbegrenztes anonymes Publikum wenden, das aus einigen Tausend, aber auch aus Millionen Einzelpersonen bestehen kann. Dies gilt mit Einschränkungen (fehlende Aktualität, vorwiegend Unterhaltung) auch für den Film, der hier aber nur am Rande erwähnt wird.


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Massenmedien stellen
Massenkommunikation her. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei der Individualkommunikation um den Informationsaustausch zwischen einzelnen Personen (zum Beispiel per Telefon oder E-Mail am Computer).

Die Grenzen zwischen Individual- und Massenkommunikation sind durch die technische
Entwicklung fließend geworden, weil der einzelne beispielsweise über das Internet Texte, Töne und Bilder von einem Online-Anbieter abrufen kann

 
 
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